Die Republik Namibia erstreckt sich über eine Fläche von ca. 825.000 Quadratkilometern im Südwesten Afrikas. Dabei grenzt Namibia an die Nachbarstaaten Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und Zimbabwe. Nur etwa zwei Millionen Menschen bevölkern ein Gebiet, das mehr als doppelt so groß ist wie die Fläche Deutschlands. Dabei bietet die Landschaft Namibias alles, was den Charme Afrikas ausmacht: weite Steppen, eine beeindruckende Berglandschaft, endlose Wüstenlandschaften und eine malerische Küstenregion.
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Namibia ist ein Paradies für Safaris und Entdeckungsreisen. Als Staat mit der weltweit zweitniedrigsten Bevölkerungsdichte ist Namibia von zahlreichen unberührten Landstrichen durchzogen. Hier und in den Nationalparks und Reservoiren konnte sich ein großer Bestand an Wildtieren und –pflanzen entwickeln. Das namibische Klima ist allgemein subtropisch mit leichten Unterschieden zwischen den verschiedenen Landesteilen. So wird das Klima in der Küstenregion durch den abkühlenden Benguela-Strom beeinflusst, während die Luft im Hochland eher trocken ist, so dass die Hitze gut zu ertragen ist. Die heißesten Monate sind Dezember und Januar mit Tagestemperaturen von über 30 Grad.