... und Erlebnisurlaub und Entspannung für die ganze Familie.
Der Jagdsport hat vor allem bei Tierschützern einen bitteren Beigeschmack. Zumindest für das Land Namibia jedoch völlig zu unrecht! Hier hat die Erschließung des Jagdtourismus einen überaus positiven Effekt für die heimischen Wildbestände.
Seitdem das Wild durch die Naturschutzverordnung Nr. 4 von 1974 zum Eigentum des jeweiligen Farmers erklärt wurde, haben sich nahezu alle Wildarten wieder stark vermehrt. Dank der Trophäenjagd gehört das Wild zu den wertvollsten Ressourcen Namibias. Deshalb haben Farmer, Berufsjäger und Jagdführer ein großes Interesse an einem angemessenen Umgang mit den Wildbeständen, der keine der gejagten Arten gefährdet.
Die Jagdsaison in Namibia dauert vom 1. Februar bis zum 30. November.
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Namibia hat einen reichen Bestand an Wildarten, von denen nicht jede hier aufgeführte Art jagdbar ist.
Standwild / Pflanzenfresser: Kudu, Oryx, Bergzebra, Springbock, Steinbock, Kronenducker, Damara Dik-Dik, Klippspringer.
Fleischfresser: Leopard, Gepard, Schabrackenschakal, Luchs, Honigdachs, Stinktier (Iltis) Skunk
Nachtaktive Tiere: Erdwolf, Erdferkel, Stachelschwein, Löffelhund, Afrikanische Wildkatze, Ginsterkatze, Schuppentier, Springhasen, Hasen, Surikaten, Erdhörnchen, Chacma-Paviane, Klippschliefer, sowie verschiedene Mangustenarten.
Eingebürgert wurden folgende Antilopen: Eland und Hartebeest, die um die Mitte des 19. Jahrhunderts noch weit verbreitet in Namibia vorkamen, wurden durch die fortschreitende Besiedelung dann jedoch in Naturreservate zurückgedrängt. Außerdem Impala, Blässbock, Weisswedelgnu und Wasserbock aus Südafrika, um das Trophäenangebot zu erweitern.
Wer Interesse an weiteren Antilopenarten oder an Leoparden hat, findet unter unserer Führung innerhalb des Okawi-Hegegebietes, das sich über 22 Farmen mit insgesamt 320 000 ha erstreckt, ein einzigartiges Angebot.
Jagdführer auf Okomitundu sind der Berufsjäger Horst Fechter, Harald Förster und Paul Kamure. Von den 18.000 Hektar der Farm Okomitundu sind 10 000 ha wildsicher eingezäunt, während das Wild über die restlichen 8.000 Hektar und die Nachbarfarmen ungehindert wechseln kann. Wir pirschen oder jagen vom Ansitz.
In der Regel bringen Jäger ihre eigenen vertrauten Waffen mit. Wir empfehlen, eine robuste Repetierbüchse mit ausreichender Energiereserve – unterste Grenze ist das Kaliber 7x64. Erfahrungsgemäß sind 40 Patronen ausreichend.
Wir stellen bei Bedarf Leihwaffen und Munition gern zur Verfügung. Tagessätze werden nach Kaliber berechnet. Der Import von automatischen und Handfeuerwaffen ist gesetzlich verboten. Ein vorschriftsmäßig angelegter Schießstand zum Einschießen der Waffen ist vorhanden. Wir bieten bevorzugt die Pirschjagd an, sowie die Jagd vom Ansitz. Das Abbalgen und die Rohzubereitung erfolgen fachgerecht auf der Farm und sind im Preis enthalten. Auf Wunsch organisieren wir gern die Spedition der Trophäen in das Heimatland des Jägers.