Erleben Sie die offene und abwechslungsreiche Savanne auf dem Rücken schöner Hannoveranerpferde. Wilde Tiere lassen Reiter nahe herankommen – unvergessliche Begegnungen sind Ihnen gewiss.
Es gibt einen Dressurplatz, einen einfachen konventionellen Parcours und - besonders schön - einen Vielseitigkeitsparcour für erfahrene Reiter (Hindernisse im Gelände, z.B. Baumstämme, aber auch einige „gebaute“ Hindernisse, die nicht umfallen).
Unsere Angebote:
Alljährlich während der Namibischen Schulferien im Mai bietet Okomitundu Reitkurse für Kinder an. Maximal 10 Kinder können daran teilnehmen. Sie werden von einer professionellen Reitlehrerin betreut. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Kinder reiten auf erprobten Schulpferden und Sattelzeug ist vorhanden.
Während Ihre Kinder mit der Pferdearbeit und dem Reiten beschäftigt sind kann der Rest der Familie die Ruhe genießen oder das reichhaltige „Freizeitangebot“ auf Okomitundu nutzen. Die Kinder lernen korrektes Putzen, Pflegen, Aufzäumen, Satteln und Füttern.
Bitte fordern Sie einen genauen Kursplan an: Kontaktformular
Sattelfeste Reiter können zu jeder Jahreszeit auf Okomitundu reiten. Es gibt 10 in Namibia gezüchtete Reitpferde vom Hannoveraner Typ. Spring- und Dressurplatz sowie Sattelkammer und Sattelzeug sind in ausgezeichnetem Zustand. Ein besonders Vergnügen sind Ausritte in die abwechslungsreiche Landschaft der Farm. Zu Pferde kommt man sehr nahe an Wildtiere heran, weil sie den Reiter nicht als Mensch wahrnehmen. Auch längere Ritte mit Übernachtung im Freien sind möglich ?
„Nach einer sehr frühen Tasse Kaffee treffen wir uns noch vor Sonnenaufgang in der Pferdekoppel, wo Annegret, wer sonst – sie ist ja nicht immer abkömmlich, bereits mit dem Aufsatteln angefangen hat. Gemeinsam mit ihr holen wir aus der Sattelkammer unsere Zaumzeuge, fangen unsere Pferde ein und Annegret überzeugt sich davon, dass der Sattelgurt richtig angezogen ist und das Zaumzeug richtig passt. Schon sitzen wir auf - der Himmel im Osten glüht rotgolden, die dornigen Zweige der Akazien heben sich noch schwarz dagegen ab, als wir den Farmhof verlassen. Wir folgen einem Wildwechsel und sehr bald erreichen uns die ersten Strahlen der Sonne. Leise knarrt das Lederzeug, die Hufe der Pferde knirschen im Sand, raue Vogelrufe ertönen – Annegret sagt leise: das sind Frankoline. Sie deutet auf einen hühnerartigen Vogel, der oben auf einem Termitenhügel steht und ruft. Es duftet würziger Duft nach Erde und Gras und Pferd. In einem breiten sandigen Trockenflussbett – hier nennt man das ein Rivier - legen wir eine Galoppstrecke ein. Die Pferde und wir genießen die kühle Luft und die schnell Fortbewegung – sie sind kaum zu halten. Später geht es wieder im Schritt auf einem Wildwechsel...